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Donnerstag, 24. November 2011

Neuigkeiten!


Heute habe ich Post bekommen. Von einer guten Freundin aus Frankfurt, die mir einen kleinen Adventskalender geschickt hat!

Ja, es ist ja schon bald soweit, Weihnachten steht vor der Tür. Jetzt kann ich den Countdown runterzählen. Weihnachten ist hier ja nicht so tief verwurzelt, auch wenn überall Beleuchtung und Weihnachtsbäume (künstliche natürlich) wie Pilze aus dem Boden schießen.

Hier ist das eher eine Pärchenveranstaltung, und dazu wird "Christmas Cake" gereicht, also Sahnetorte mit Erdbeeren. Mal sehen, vielleicht finde ich Zeit für ein paar Bilder, damit ihr einen Eindruck bekommt.

Leider ist es momentan so beschäftigt bei mir, dass es fürs Knipsen nicht mehr wirklich reicht. Immerhin, die Arbeit geht voran, aber dazu später mehr.

Pressekontakte

Heute früh, also gestern abend bei euch, habe ich eine Mail von S. bekommen, die im Oktober hier war. Wir waren ja zusammen in Minamisoma, sie hat Interviews geführt, ich habe übersetzt und Bilder gemacht.

Jetzt kommt der Knaller: Der Artikel ist jetzt erschienen, und meine Bilder sind in der Zeitung! Der Art Director ihrer Zeitung ließ mir ausrichten, ich hätte gute Bilder geschossen. Tja, und der muss es wissen, immerhin gehen alle Bilder durch dessen Hände vor der Veröffentlichung.

Meine Bilder sind also in einer Zeitung mit einer potentiellen Leserschaft von knapp 100.000 Leuten gelandet. Garnicht schlecht für ein paar Schnappschüsse, finde ich.

Naja, zum Starfotografen oder -journalisten wird es nicht reichen, aber eine nette kleine Randnotiz ist es doch.

Was gibt es sonst neues...

Eigentlich nicht viel. Seit ein paar Wochen ist die Arbeit wieder sehr intensiv geworden, aber kommende Woche fahre ich mit Liz zwei Tage in ein Onsen (ein traditionelles Hotel mit natürlicher heißer Quelle), und Ende des Jahres, vom 28.12. bis zum 04.01., ist das Institut geschlossen... und ich habe frei.

Die Ruhe werde ich brauchen, auch wenn (ihr hört es schon kommen), eigentlich keine Zeit dazu habe. Mal sehen, vielleicht mache ich ein wenig Arbeit an den Tagen, wer weiß... Je nachdem wie es läuft bis dahin. Drückt mir die Daumen, dass ich das nicht unbedingt machen muss.

Es sind ja auch noch Bilder aus Nikko und anderer Gelegenheit zu bearbeiten... nicht einmal mehr dafür habe ich momentan noch Muße.

Tja... Aber immerhin habe ich mir so im Nachhinein nicht vorzuwerfen, dass ich nicht mit vollem Einsatz am Erwerb höchster akademischer Würden gearbeitet hätte.

Ach ja, im Dezember ist auch noch unser Betriebsausflug geplant!! Es geht an den Ise-Schrein, da war ich noch nie, und auch davon wird es Bilder geben. Ihr dürft gespannt sein!

Kommentare

Leider war ich die letzte Zeit nicht so oft hier eingeloggt, eure Kommentare schalte ich jetzt auch noch frei!

Das ist eine Anti-Spam-Maßnahme, jeder Kommentar muss einzeln von mir freigeschaltet werden, bevor er sichtbar wird.

Also, nicht wundern!

Samstag, 15. Oktober 2011

Mehr Bilder... Flora Teil 2


Nach ein paar Stunden Schlaf sind die Kopfschmerzen wieder weg. Und ab kommender Woche nehme ich ein paar Tage Abschied vom Büro. Das ist mehr als nötig, wie gesagt, ich bin ziemlich überarbeitet... wobei, eher überstresst, weil mir der Ausgleich hier fehlt.

Aber das wird sich ändern: Bilder machen, Tokio erkunden, mal wieder weggehen, und das mit tatkräftiger Unterstützung! Es wird wirklich Zeit, es gibt mehr als einen Ort, an den ich noch gern mal gehen würde... und Bilder kann man in Tokio nicht genug machen!

A propos... ich hatte Freizeit, das heißt, es gibt neue Bilder zum Anschauen! Diesmal ein paar Kleinigkeiten, die ich auf dem Weg zur Arbeit geschossen habe.

Auf diese Bilder in ich stolz. Keine Ahnung, was das für Blumen sind. Aber man sieht es doch: Schönheit findet man am Wegesrand.

Kein Park, kein Garten, einfach ein kleiner Grünstreifen neben dem Institut. Danke, Makro-Objektiv!

Was soll ich zu diesem Bild noch sagen... ist einfach schön!

Japanisches Gras und Farne. Das Gras ist anders hier als bei uns, die Blätter sind dicker und irgendwie wirkt es... tropischer. Generell ist die Vegetation hier, also da, wo sie noch zu sehen ist in Tokio, sehr üppig, dicht und grün.


Ein Kletterfrosch! Der sitzt hier immer vor dem Haus, vor allem in den Nacht- und Morgenstunden. Und zwar mitten im Licht der Straßenlaterne, ohne, dass ihn die Katze aus der Nachbarschaft angehen. Komisch, finde ich, aber wenns ihm Spaß macht...

Genaugenommen schon schade, dass ich übers Blumentöpfe fotografieren nicht hinauskomme. Aber ich kann ja so lange mit Photoshop dran rumspielen, bis es wie der leibhaftige thailändische Dschungel aussieht.

Es steht noch ein Betriebsausflug mit dem DIJ an, es steht die Idee im Raum, an den Ise-Schrein zu fahren. Das wäre super, da war ich noch nicht, und da kann ich sicher tolle Bilder machen! Aber so ganz sicher ist es noch nicht... Warten wirs ab!

Mittwoch, 21. September 2011

Nachgereicht


Dieser Artikel ist schon am letzten Wochenende (17. und 18.) entstanden, aber ich habe die Bilder nicht schneller fertigbekommen. Dass es jetzt soweit ist, verdanken wir dem Taifun Nummer 15, der mir einen halben freien Tag beschert hat.

Aber jetzt zu meinen Erlebnissen am letzten Wochenende!

Spazieren im Park

Die vorletzte Woche war sehr anstrengend. Eigentlich war ich weitgehend im Büro, was auch nicht schlecht ist, weil es einen immer voranbringt. Andererseits, wenn man dann irgendwie nur noch arbeitet, dann kriegt man ja sonst nichts mehr mit.

Deshalb war ich am letzten Sonntag im Meiji-Park im Zentrum Tokios. Da merkt man garnicht mehr, dass man mitten in der Stadt ist, und sonntags morgens ist es ruhig und es gibt Wege und Pfade, auf denen keiner ist außer einem selbst.

Da gibt es sehr schöne, große Bäume und sogar Wiesen, auf die man sich setzen kann. Das ist wirklich selten, sobald irgendwo ein Grünstreifen ist, ist da in aller Regel auch ein Schild, dass es verbietet, diesen zu betreten.

Außerdem, Jenny wird sich erinnern, gibt es dort ein riesiges (und ich meine riesiges) Dôjô, in dem Kyûdo geschossen wird. Das Wetter war wundervoll, die Temperaturen erträglich heiß (wie im Hochsommer bei uns) und, weil ich schon um halb neun Uhr früh da war, kaum jemand im Park unterwegs.

Ich hatte meine neuen Objektive dabei, und war natürlich Feuer und Flamme, nicht nur Landschafts- und Gebäudeaufnahmen zu machen, sondern auch mein Makro-Objektiv auszuprobieren. Im Folgenden jetzt die Ergebnisse meiner Arbeit... nicht nur mit der Kamera, sondern auch mit Photoshop im Nachhinein!

Das hier sind Sake-Fässer, die verschiedene Gemeinden und Regionen dem Meiji-Schrein, um den herum dieser Park angelegt ist, gespendet haben. Die Fässer tragen die Schriftzüge der Marken und Regionen und sind besonders aufwändig gestaltet.

Das ist der Innenhof des Meiji-Schreins. Der Schrein ist einer der größten in Tokio, nur Asakusa ist noch vergleichbar groß. Wenn man erst einmal im Inneren des Parks, erst recht der Schreinanlage, ist, dann ist von Tokio nichts mehr zu sehen und zu hören. Die Seile, die ihr um die Bäume gewickelt seht im Hintergrund, sind so genannte Shimenawa. Sie markieren die heiligen Stätten selbst, also in diesem Fall die Bäume, die als Sitz der Kami betrachtet werden.

Das hier ist ein Teil des Tempels, ein kleiner, überdachter Seitengang an der Innenseite. Total schön, oder? Ich mag solche Bilder, die klare Strukturen und schöne Muster zeigen. Diese Regelmäßigkeit und Symmetrie faszinieren mich, und es ist eine besondere Herausforderung, die Farben, Formen und die Stimmung dieses Ortes einzufangen.



Und wieder einmal... MAKROS!


Ich war nicht faul, habe fleissig die Objektive gewechselt und meinen heimlichen Lieblingen nachgestellt: Insekten! Ja, die sind Klasse, und zwar aus zwei Gründen: Sie sind i.d.R. klein und sie sind flink. Es ist also garnicht so einfach, sie vor die Kamera zu bekommen... und dann, obendrein, noch ein gutes Foto von ihnen zu schießen!

Also, hier meine beiden schönsten Bilder:

Diese wollte unbedingt für mich posieren, und ist zu diesem Zweck auf eine farblich schön abgesetzte Steinbank gesprungen. Sie hat auch brav stillgehalten, so dass ich genug Schüsse machen konnte, um mir hinterher das beste Bild rauszusuchen. Vielen Dank dafür!

Tja, die Schmetterlinge haben es mir nicht so leicht gemacht. Immerhin, es gab Blumen im Umfeld, so dass sie sich hin und wieder da drauf gesetzt haben. Das hat in diesem Fall schon gereicht, aber ich muss sagen: Bei dem Schuss war eine Menge Glück mit im Spiel!


Ja, ich liebe es, zu fotografieren... und ich lerne jeden Tag etwas neues. Ein umfangreiches Buch zu Photoshop wäre sicherlich dennoch hilfreich, gerade, wenn man sich ein wenig breiter einlesen möchte oder mehr Grundlagen und Hintergründe braucht.

Naja, kommt Zeit, kommt Rat.

Freut euch schonmal auf mein nächstes Posting, das diese Woche noch kommt. Ich war am Montag (19.) auf einer Anti-Atom-Demo in Tokio! Landesweit waren wir 60.000, nicht sonderlich viel, aber auch nicht wenig, wenn man die Umstände bedenkt.

Auch da wird es wieder Bilder geben, versprochen!

Samstag, 10. September 2011

Theater!


Heute gehts ins Bunraku-Theater. Das ist natürlich Lizs Idee gewesen, einer ihrer Freunde hier spielt in einer Shamisen-Truppe. Die Shamisen ist ein traditionelles japanisches Saiteninstrument, am ehesten vielleicht mit einem Banjo vergleichbar. Klingt toll, finde ich, und man kann damit wirklich außergewöhnliche Sachen machen:



Das sind die Yoshida-Brüder, die machen eine Menge sehr moderner Shamisen-Stücke. Einer der Klassiker, der wirklich wunderbar ist, ist die Version von "Smoke on the Water", mit komplett japanischem Text und von einem japanischen traditionellen Theater gespielt:



Achtet mal auf die Mienen der Musiker, wenn das Publikum zu lachen anfängt, weil sie erkennen, was da gespielt wird! Der Text ist übrigens nicht übersetzt, sondern wirklich komplett neu geschrieben: Oedo no Hikeshi, das ist "Das Großfeuer in Edo" (der alte Name für Tokio).

Oh Mann, wenn ich diese Sachen sehe, dann krieg ich feuchte Augen. Irgendwie macht auf einmal alles Sinn, wenn diese traditionellen japanischen Sachen sich vor mir abspielen. Dann will ich auch so coole Klamotten tragen und exotische Instrumente spielen, oder wenigsten ein wenig Kenjutsu lernen und irgendwie ein Teil dieser Kultur werden.

Naja, ein wenig aus der Zeit gefallen komme ich mir ja immer wieder mal vor.

Fotografie!


Vielleicht ist mir das Fotografieren deshalb so sehr ans Herz gewachsen in den vergangenen Monaten. Was ist denn Fotografie anderes als der Versuch, Schönheit einzufangen?

Und wo wir gerade beim Thema sind: In der Nacht des Samstags, an dem ich mir das neue Objektiv gekauft habe, habe ich ja gleich Bilder gemacht. Dabei ist das hier herausgekommen:


Das ist Liz. Wir verbringen hier quasi jede freie Minute zusammen, was nach mehr klingt, als es ist, weil wir beide so unglaublich beschäftigt sind. Aber dadurch, dass sie schon so lange hier ist, und deutlich abenteuerlustiger ist als ich (eine richtige kleine Entdeckerin ist sie!) hat sie immer tolle Ideen und Einfälle, was man wo machen könnte.

Naja, und ich bin dann der, der ihr beim Router-Einrichten hilft, sie tröstet, wenn Kakerlaken aus ihrem Küchenabfluss gekrabbelt kommen und ab und an ein Bild von ihr schießt, dass so toll ist, dass sie es sogar als Facebook-Profilbild nutzt.

Kann man stolzer sein als wenn das, was man hervorbringt, anderen gefällt?

Kunst!


Und mal wieder wird mir, während ich das hier schreibe, schmerzlich bewusst, wie sehr ich mich doch nach mehr Kunst sehne. Gerade diese klassische japanische Ästhetik hat es mir enorm angetan, mehr, als ich zu Beginn meines Studiums je hätte vermuten können.

Immer, wenn ich Frauen (oder Männer) in Yukata oder Kimono sehe, sagt etwas in mir: Ja, DAS ist schön! Und irgendwie wirkt es zeitlos, elegant, und doch niemals aufdringlich. Es ist eine zurückhaltende Eleganz, die hier einfach alles hat, was nicht dem marktschreierischen Diktat der Neonlampen unterworfen wird.

Vielleicht ist das der starke Einfluss der Krieger-Kultur, auf der ja letztlich die gesamte Edo-Zeit von 1603 bis 1868 basierte. In jedem Fall kann ich mich so gut damit identifizieren, dass ich immer das Gefühl habe, nie genug zu sehen, zu lernen, zu machen, um mich dem noch weiter anzunähern.

Und dann wird mir wieder bewusst, wie begrenzt meine Zeit hier immer ist, wie wenig meine Ressource ausreichen, um mich dieser Ästhetik so sehr zu widmen, wie ich es mir wünsche. Und wie unerreichbar das alles ist...

Musik, Malerei, Kleidung, all das und noch so viel mehr spricht mich hier an, so sehr, es ist so viel, dass ich nicht einmal entscheiden kann, wo ich denn beginnen und wo aufhören soll.

Aber jetzt höre ich mal auf, mich zu beschweren, und widme mich wieder den konstruktiven Teilen des Lebens. Immerhin bin ich jetzt schon halb auf dem Weg zu einer Bunraku-Aufführung, das habe ich so noch nie live gesehen, und auch wenn ich von der Performance keine Bilder machen darf, so ist doch das Theater an sich schon so schön, dass mich das sicher entschädigen wird.

Ich melde mich wieder!

Montag, 5. September 2011

Mein Geschenk an... mich!


Ja, ich weiß, es ist irgendwie komisch, wenn man sich selbst Geschenke zum Geburtstag macht. Aber manchmal, da muss das einfach sein! Wie ihr ja wisst bin ich seit einigen Monaten neu mit dem Thema Fotografie in Berührung gekommen. Eine relativ leichte Methode, was schönes herzustellen. Im Grunde meines Herzens bin ich ein Künstler, zumindest sitzt da einer drinnen, und manchmal will der zum Spielen raus.

Also, Fotografie. Das Einfache daran ist, dass man eigentlich die Kamera nur in die richtige Richtung halten muss. Auch wenns sicher nicht preiswürdig ist, so kommt doch immer wieder was schönes dabei heraus... und die Freude, das dann mit Freunden und Verwandten teilen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil des Ganzen.

Neue Objektive sind wie ein neues Leben


Ich habe mir zwei neue Objektive geleistet. Ja, gleich zwei! Ich wollte ja schon immer ein Makro-Objektiv haben, das war der Ausgangspunkt für meine Überlegungen, mir überhaupt eine digitale Spiegelreflex zu kaufen.

Naja, und wie das so ist: Wenn man sich einmal damit intensiver befasst, dann entdeckt man immer mehr... und kommt ins Grübeln und Planen: Was für Aufnahmen mache ich? Wo hat es dabei nicht gereicht, aus technischer Sicht?

Und so landete ich bei einem zweiten Objektiv, das jetzt mein neues Standardobjektiv ist. Das besondere daran: Es ist ein Zoom-Objektiv, 17-55mm, also die Standard-Brennweite, die man für alles braucht, was in mittlerer bis mittelweiter Distanz ist. Üblicherweise nimmt allerdings die Lichtmenge, die durch das Objektiv auf den Chip fällt, ab, je weiter man hineinzoomt.

Nicht bei diesem Objektiv. Obendrein hat es noch ein enorm hohe Lichtstärke, das Ding kann also quasi im Dunkeln sehen.

Ja, wo sind denn jetzt die Bilder???


Ist ja gut, genug gefachsimpelt! Ihr habt ja Recht! Also, die folgenden Schüsse sind am 3. September, nachts in Shibuya entstanden. Wir waren was essen und schon auf dem Heimweg, ich hatte das Objektiv gerade am selben Tag gegen Mittag gekauft (gebraucht, sonst wäre es wirklich unbezahlbar gewesen). Ich habe an den Bildern nichts geändert, außer der Dateigröße, den weißen Rahmen und meinen Namen einzubauen.

Das hier ist die Rückseite einer belebten Strasse im (ehemaligen) Trendviertel Shibuya. So sieht Asien aus, und so sieht Tokio eben auch aus... so ganz ohne Neonlicht, schwer vorstellbar, oder?

Das hier ist ein typisches kleines Strassenrestaurant. Hier kann man billig und akzeptabel gut essen. Solche Läden gibt es überall, und sie tauchen so schnell auf wie sie verschwinden. Tokio ist in der Hinsicht extrem dynamisch.

Tja, sieht doch total surreal aus, oder? Da ist eigentlich kein Licht, zumindest nicht genug, um ohne ein Stativ ein scharfes Bild zu machen. Naja, mein neues Objektiv kann das doch.

Makros!!!!


Makrobilder sind toll, weil sie das, was winzigklein ist, ganz groß rausbringen. Es ist nicht einfach, Makros zu schießen, weil man oftmals nur einen sehr kleinen Teil der Bildebene scharf bekommt.

Diese Bilder müsst ihr definitiv runterladen und dann mal hineinvergrößern. Das ist der Hammer, was da alles drauf ist, das man so garnicht sehen kann! Und die Dateien sind natürlich jetzt auf zehn Prozent ihrer Größe heruntergerechnet, damit sie schneller laden im Internet. Da kann man in der Originaldatei vermutlich noch weiter reinzoomen, ohne, dass es pixelig wird.

Das hier ist jetzt nur mal ein erster Testschuss, für mehr hatte ich heute noch keine Zeit... aber das nächste Wochenende kommt bestimmt! Drückt mir die Daumen, dass ich da noch ein paar schöne Schüsse in Parks und in der Nähe der Flüsse machen kann. Es soll in Tokio sogar Schlangen geben... aber ob ich denen unbedingt zu nahe kommen will...?